Aktivitäten


23. März 2020 Ljubljana, Slowenien

Öffentliche Vorlesung an der Universität Rijeka, Medizinische Fakultät, Institut für Geschichte der Medizin

Dr. med Ines Gumilar (Spezialistin für Familienmedizin, Gornja Radgona Public Health Center): 'Pro Bono' Kliniken in Slowenien.


4. und 5. März 2020 Warschau, Polen

Internationale Konferenz  an der Universität Warschau, Fakultät für Geschichte, Säulenhalle:

Gesetzliche Regulierungen zur Diversität im Gesundheitswesen in europäischen Ländern: Herausforderungen für die nationale Gesetzgebung


11. November 2019 Ulm, Deutschland

Workshop am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Universität Ulm:

Künstliche Intelligenz und Anwendungen mobiler Geräte im Gesundheitswesen – Chancen für den Zugang zur Gesundheitsversorgung in einer diversen Gesellschaft 

Die Entwicklungen im Bereich der elektronischen Gesundheitsdienste bieten verschiedene Möglichkeiten für die Gesundheitsversorgung, beispielsweise die Sicherung und Verbesserung der medizinischen und pflegerischen Versorgung. Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen ist jedoch keine Vision für die Zukunft, sondern wird bereits in der täglichen Praxis eingesetzt. Ziel des Workshops war es aufzuzeigen, wie künstliche Intelligenz und mobile-device-Anwendungen in der Gesundheitsversorgung eingesetzt werden, welche Projekte geplant werden und welche Möglichkeiten dies für den Zugang zum Gesundheitswesen in einer diversen Gesellschaft bedeuten kann. Experten aus verschiedenen Bereichen wie Psychotherapie, Informationstechnologie und Geriatrie haben Anwendungen und Möglichkeiten aufgezeigt, aber auch ethische Fragen aufgeworfen.


22. September 2019 Warschau, Polen

Öffentliche Vorlesung an der Universität Warschau, Institut für Philosophie

Prof. Magdalena Środa, PhD (Universität Warschau): Gesundheit - für alle zugänglich? 

Das Recht auf Gesundheitsschutz ist ein Menschenrecht. Die Verfassung der Republik Polen garantiert allen Bürgern „einen gleichberechtigten Zugang zu Gesundheitsdiensten, die aus öffentlichen Mitteln finanziert werden, und zwar unabhängig von ihrer materiellen Situation.“ Diesbezüglich wird Gleichheit durch EU-Vorschriften geschützt. In der Praxis sind Frauen, Vertreter sexueller, religiöser und kultureller Minderheiten sowie Migranten im Umgang mit Gesundheitseinrichtungen nach wie vor Ungleichbehandlung und Diskriminierung ausgesetzt. Während des öffentlichen Vortrags sprach Prof. Magdalena Środa von der Universität Warschau über Formen von Diskriminierung beim Zugang zur Gesundheitsversorgung. Im Anschluss an den Vortrag fand eine Diskussionsrunde statt, an der Prof. Paweł Łuków, Dr. Katarzyna Bielińska, und Anna Chowaniec, MA, teilnahmen.


5./6. September 2019 Rijeka, Kroatien

Internationale Konferenz an der Universität Rijeka, Fakultät für Medizin, Institut für Sozialwissenschaften und Medical Humanities:

Gesundheitsversorgung als öffentlicher Raum: Soziale Integration und soziale Vielfalt im Kontext des Zugangs zur Gesundheitsversorgung in Europa

Download Plakat Public Lecture Rijeka


3. September 2019 Rijeka, Kroatien

Öffentliche Vorlesung an der Medizinischen Fakultät der Universität Rijeka

Prof. Dr. (TR) Dr. phil. et med habil. İlhan İlkiliç (Lehrstuhl für Geschichte der Medizin und Ethik, Medizinische Fakultät Istanbul, Istanbul / Capa, Türkei): Ethische Fragen der Interkulturalität im Gesundheitswesen.

In multikulturellen Gesellschaften sind Begegnungen zwischen Ärzten und Patienten mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund alltäglich. Je nach kulturellem Verständnis kann es daher zu unterschiedlichen Einschätzungen des Krankheitswerts eines bestimmten Zustands, des Leidensgrades und des therapeutischen Ziels kommen. Interkulturelle Arzt-Patient-Konflikte, die sich aus unterschiedlichen Wertesystemen ergeben, denen die Akteure sich anschließen, decken ein breites Spektrum ab, das je nach Fragestellung unterschiedliche Probleme und Komplexitäten aufweist. Die Vorlesung erläuterte Kommunikationsbarrieren, kulturelle Praktiken und moralische Vielfalt im interkulturellen Umfeld im Hinblick auf ihre ethischen Implikationen, reflektierte die interkulturelle Arzt-Patient-Beziehung und analysierte einige ethische Konzepte, die dazu beitragen könnten, unsere medizinisch-ethischen Entscheidungen in einer wertpluralistischen Gesellschaft zu legitimieren.


31. Mai – 2. Juni 2019, Ljubljana, Slowenien

Erstes gemeinschaftliches Forschungstreffen vom HERA Forschungsteam, Institut für Geschichte der Medizin, Universität Ljubljana, Slowenien:

Gesundheitswesen als öffentlicher Raum: Soziale Integration und soziale Vielfalt im Kontext des Zugangs zur Gesundheitsversorgung in Europa

Organisation: Prof. Zvonka Zupanič-Slavec, MD, PhD, und Prof. Mojca Ramšak, PhD, Institut für Geschichte der Medizin, Universität Ljubljana, Slowenien

 

Uni Ulm Logo

© 2020